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Antirassistische Prozessbegleitung

Viele, die an den Trainings zur kritischen Auseinandersetzung mit Weißsein und weißen Privilegien teilgenommen haben, sind sich bewusst, dass an ihrem Arbeitsplatz, in ihren Schulen, Institutionen und Gemeinden interne Veränderungen vorgenommen werden müssen, um ihre neu erworbene antirassistische Haltung widerzuspiegeln.
Der Slogan “no place” reicht nicht mehr aus, da er keine “Blueprint” dafür bietet, welche Maßnahmen erforderlich sind, um ein antirassistisches Umfeld für BIPOCs zu schaffen.
Die Auseinandersetzung mit Rassismus ist für Menschen, die nicht davon betroffen sind, sehr unangenehm und gerade deshalb so unpopulär. Das Engagement gegen Rassismus wird aber erst durch genau diese Konfrontation glaubwürdig.
Meine Trainings befähigen Unternehmen, Betriebe, Verbände, Vereine, Schulen, Glaubensgemeinschaften und andere Organisationen, von ersten Erkenntnissen über Rassismus zielgerichtet in nachhaltige Veränderungen überzugehen.

Inhalt:

Mit Hilfe des Design Thinking Tools bietet der Workshop den TeilnehmerInnen eine Handlungskompetenz, die sie in die Lage versetzt, interne Richtlinien und Regelungen daraufhin zu überprüfen, wie rassistisch sie für BIPOCs sind. In einer Umgebung auf Augenhöhe können die TeilnehmerInnen diskutieren und darüber reflektieren, wie sie neue, freundliche Richtlinien und Regelungen entwerfen können, an deren Umsetzung sie in Zukunft arbeiten können.
Dies ist ein langfristiger Prozess, der die TeilnehmerInnen durch 6 Phasen führt, darunter:

  1. Empathie
  2. Definieren
  3. Ideen entwickeln
  4. Überprüfen des “Prototyps”
  5. Testen

Zielgruppen

Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, Institutionen, Organisationen und Einzelpersonen, die ihre Kompetenzen in der interkulturellen Arbeit verbessern wollen.

Teilnehmer:innen

maximal 12 – 16 Personen

Seminarzeiten

1. Tag: 10:00 – 17:00 Uhr
2. Tag: 09:00 – 16:00 Uhr

Ort

Hausintern
Digital und/oder Hybrid
Gebucht Veranstaltungsort

Mehrsprachig

Englisch
Deutsch

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