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raceThink Dinner

Im Laufe der Jahre wurde die Gesellschaft durch die Bedeutung von Rassendiskriminierung und weißen Privilegien geprägt.
Für den in Deutschland aufgewachsenen Weißen war Weiß immer Zugang und Privileg. Es drückt sich in einem sozialen Umfeld aus, das Schwarze und People of Color (POC) voneinander trennt und abgrenzt. Diese Umgebung schafft den Ausblick, dass alles objektiv ist und der Status eine Belohnung für Farbe ist. Eine leichte Reflexion über die weiße Bildungserfahrung würde leicht die Vorteile hervorheben, die sich für die Privilegierten ergeben.

Sie finden rassistisch codierte Sprache in Bildungskursen, im Gesundheitssektor, im Wirtschaftssektor, zum Beispiel beim Einkaufen, wo insbesondere Afrikaner, Schwarze und PoC “Racial Profiling” unterzogen werden.

Das weiße Privileg geht über die Verwendung von Code, Sprache oder Ausdrücken hinaus. Die Gesellschaft ist so gestaltet, dass die weiße Person von Ressourcen profitiert, denen die Minderheitsbevölkerung verweigert wird. Denken Sie an die zufällige Arbeitsplatzumgebung und die weiße Zerbrechlichkeit, die sich in jeder stressauslösenden Situation ausdrückt. Denken Sie an die Stille und den Rückzug, die weiße Menschen nach dem Ausbruch oder der Reaktion einer schwarzen Person zeigen. Weiß zu sein bietet die Möglichkeit, neutral zu spielen, indem jede Diskriminierung einer farbigen Person völlig ignoriert wird. Es gibt kaum einen Grund, über den Status Quo wütend oder verärgert zu sein, da er den weißen Privilegien zugute kommt oder ihnen dient. Dieses verblüffte Verhalten ist eine Artikulation des “Race privileges”.

Die Ablehnung eines Hinweises auf die Geschichte der Sklaverei und Kolonialisierung in Deutschland ist eine Bestätigung dafür, dass Diskriminierung besteht. Diese Geschichte hält weiterhin die Lücken zwischen den privilegierten und Schwarzafrikanern*innen und People of Colour aufrecht.


Beim raceThink Dinner Workshop machen wir einen offenen Schritt, um diese besorgniserregende Lücke zu schließen. Das raceThink Dinner zielt darauf ab, die Wahrnehmung zu korrigieren, dass weiße Privilegien ignoriert oder als Norm akzeptiert werden können und sollten. Wir sind an Gesprächen interessiert, die Rassendiskriminierung, “racial privilege” und Weißheit hervorheben.

Auf diese Weise hoffen wir, die existenzielle Segregation anzugehen, die die weiße Person genießt und anerkennen muss. Beim raceThink Dinner Workshop würden wir uns kritisch mit den sozialen Ungleichheiten in Schulen, Arbeitsplätzen und Gemeinden befassen. Das Abendessen wäre eine Plattform, um Fragen zu Rassismus, Privilegien und weißer Fragilität anzusprechen. Wäre es nicht ein aufregender Schritt nach vorne, unser codiertes “Backtalking” aufzugeben und sich offen mit den Dingen auseinanderzusetzen, die uns verfolgen?

Für Reservierungen und Anfragen können Sie mich für ein halbstündiges Telefongespräch kontaktieren. Gerne setzen wir uns auch auf unseren Social-Media-Seiten mit Ihnen in Verbindung.