Ich arbeite an der Schnittstelle von Macht, Struktur und Verantwortung.
Meine Arbeit bewegt sich in Kontexten, in denen Ungleichheit nicht abstrakt ist, sondern wirksam: in Organisationen, Institutionen, Führungskonstellationen und internationalen Arbeitszusammenhängen.
Ich arbeite dort, wo Analyse auf Praxis trifft und wo Fragen nach Rassismus, Ableismus, Macht und Verantwortung nicht theoretisch, sondern handlungsrelevant werden.
Professionelle Positionierung
Ich begleite Organisationen, Führungskräfte und Fachkontexte in machtvollen und global ungleichen Settings.
Im Zentrum steht die Frage, wie Strukturen wirken, welche Verantwortung daraus entsteht und was Veränderung jenseits symbolischer Maßnahmen bedeutet.
Meine Arbeit ist:
- machtkritisch
- kontextbezogen
- strukturell orientiert
Sie richtet sich an Akteur*innen, die bereit sind, Wirkung ernst zu nehmen nicht nur Absicht.
Analytische Perspektive
Ich arbeite nicht mit vereinfachenden Erklärungen.
Meine Perspektive verbindet:
- Critical Whiteness und rassismuskritische Analyse
- intersektionale Betrachtung von Rassismus und Ableismus
- postkoloniale und machtbewusste Ansätze
- organisations- und führungsbezogene Kontextarbeit
Dabei geht es nicht um moralische Bewertung, sondern um Orientierung in komplexen Verhältnissen.
Arbeitsfelder
Meine Arbeit umfasst unter anderem:
- rassismuskritische Bildungsarbeit
- machtbewusste interkulturelle Zusammenarbeit
- Führung und organisationale Veränderungsprozesse
- die Verschränkung von Rassismus und Ableismus
- Länder- und Kontextanalysen mit historischem und politischem Fokus
Diese Felder sind nicht getrennt, sondern miteinander verwoben.
Haltung
Ich arbeite:
- ohne Schuldpädagogik
- ohne Wohlfühl-DEI
- ohne Vereinfachung
Ich gehe davon aus, dass:
- Organisationen nicht neutral sind
- Wissen nicht automatisch schützt
- Veränderung Irritation erzeugt
- Verantwortung dort liegt, wo Entscheidungen getroffen werden
Diese Haltung ist kein Stilmittel, sondern Arbeitsgrundlage.
Verortung
Meine Arbeit ist geprägt durch langjährige Auseinandersetzung mit internationalen Kontexten, institutionellen Strukturen und den Realitäten von Ungleichheit sowohl analytisch als auch praktisch.
Ich verstehe mich nicht als neutrale Beobachterin, sondern als professionell positionierte Akteurin in machtvollen Zusammenhängen.
Zusammenarbeit
Ich arbeite kontextbezogen, nicht standardisiert.
Nicht jedes Anliegen passt zu dieser Arbeitsweise und nicht jede Organisation ist an struktureller Klärung interessiert.
Das ist Teil professioneller Abgrenzung.
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Wenn Sie prüfen möchten, ob meine Arbeitsweise und Perspektive zu Ihrem Kontext passen, können Sie über den Kalender ein Erstgespräch buchen.
